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Die Anbaugebiete im zentralen Aceh-Hochland
liegen unmittelbar noerdlich des Aequator, zwischen 2
– 4 Grad noerdlicher Laenge in den Bezirken Bener
Meriah, Aceh Tengah und Takengon.
Die Anbaugebiete liegen ueberwiegend an steilen Berghaengen
vulkanischen Ursprungs von 900 – 2.000 m Hoehe.
Damit bietet dieses Anbaugebiet fast aehnliche Voraussetzungen
wie das Herkunftsland der Kaffeepflanze in Abessinien/Aethiopien.
Geographische Lage im Norden
Sumatras unweit Kuala Lumpur und Singapore
Eine weitere guenstige natuerliche Voraussetzung ist die
Lage im Umfeld von immergruenem Regenwald, der regelmaessige
reichliche Niederschaege garantiert und der bereits seit
ca. 300 Mill. Jahren unangetastet immer noch im Hochland
von Zentral-Aceh waechst. Diese natuerlichen Urwaelder
bieten neben einer riesigen Anzahl von Pflanzen, Insekten,
Reptilien auch immer noch ca. 3.000 wildlebenden Elefanten,
6.000 Orang-Utans, Nashoernern und ca. 600 Tigern Heimat.
Es bliebe zu wuenschen, dass diese natuerliche Symbiose
noch lange Zeit andauern kann, hierzu kann auf Basis gesicherter
Erkenntnisse der Kaffeeanbau beitragen, so weit er kontrolliert
geschieht und den Bauern und anderen Einwohnern des Hochlandes
diese Zusammenhaenge dargestellt werden koennen. Hierzu
tragen mittlerweile mehrere Regierungsstellen in Zusammenarbeit
und mit Unterstuetzung internationaler Organisationen
bei. |
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